Zeitreise
Mit viel Idealismus und aus Liebe zu seinem Beruf gründete Emil Theodor Frinken im Mai 1932 in Neuwied eine Goldschmiedewerkstatt.
Sein Sohn Hans-Joachim setzte die Tradition fort und erweiterte das Unternehmen 1962 mit der Eröffnung eines Fachgeschäftes für Uhren und Schmuck am heutigen Standort.
Eine Vergrößerung des Sortiments 1968 brachte erneut eine Weiterentwicklung des Geschäftes, das im Laufe der Jahre zu einem der führenden Juweliere in Neuwied gewachsen ist.
Sein Enkel Martin Wolfgang Frinken hat mit seiner außergewöhnlichen Kreativität über viele Jahre den individuellen Stil der Goldschmiede geprägt.
Um nahe am Zeitgeschehen zu bleiben, wurde 1990 komplett umgebaut und das Ladenlokal deutlich vergrößert.
Juwelier Frinken wird heute in dritter Generation von Anette Rosenstein geb. Frinken, der Enkelin von Emil Theodor Frinken, nach der traditionellen Firmenphilosophie "Schmuck unterstreicht Ihre Persönlichkeit" fortgeführt.











